Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink ▪ Recklinghausen-Hochlar
Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink
Hohbrink 1
45659 Recklinghausen-Hochlar
Telefon: (0 23 61) 30 60 – 000
E-Mail: post@wpz-hohbrink.de
Ihre Ansprechpartnerinnen:
Susanne Petrat
Einrichtungsleitung
Helena Schmidt
Pflegedienstleitung
Wohnen und Pflege im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink
Seit 2008 bietet das Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink in Recklinghausen-Hochlar stationäre Pflege für ältere und pflegebedürftige Menschen. Das Haus gehört zu den Pflegeeinrichtungen Kirsch, einem Familienunternehmen aus Herten.
Unsere Bewohnerinnen und Bewohner leben in Einbettzimmern mit altersgerechter Möblierung und behindertengerechter Nasszelle. Gepflegt wird nach dem Prinzip der bedürfnisorientierten Bezugspflege mit individueller Pflegeplanung und bewohnerorientierten Pflegestandards.
Zum Haus gehören ein Café-Restaurant, Therapieräume und ein Friseur. Spielrunden, Ausflüge sowie Haus- und Jahreszeitenfeste gestalten den Alltag. Ausgebildete Sozialarbeiter beraten Bewohner und Angehörige.
Besuche sind ganztägig möglich.
Geografische Lage und Stadtstruktur
Die Stadt Recklinghausen liegt am Nordrand des Ruhrgebiets im sogenannten „Emscherland“. Naturräumlich befindet sie sich auf der sanft zur Emscherniederung abfallenden Südabdachung der Lippmann-Emscher-Platte. Neben der eigentlichen Kernstadt umfasst Recklinghausen insgesamt 13 Stadtteile. Diese bestehen teils aus ehemals eigenständigen Siedlungen, die 1926 eingemeindet wurden, sowie aus später entstandenen Wohngebieten.
Hochlar: Geschichte und Entwicklung
Der Stadtteil Hochlar zählt rund 7.500 Einwohner und kann auf eine lange Geschichte im Vest Recklinghausen zurückblicken. Seine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 9. Jahrhundert unter dem Namen „Huch Larhe“, was so viel wie „gerodeter Hügel“ bedeutet. Damit gehört Hochlar zu den älteren Siedlungsgebieten der Region.
Historische Ereignisse
Ein dunkles Kapitel der Ortsgeschichte fällt in die Zeit der Inquisition: Auf dem sogenannten Segensberg fanden Hexen- und Ketzerverbrennungen statt. Diese Ereignisse spiegeln die religiösen und gesellschaftlichen Spannungen früherer Jahrhunderte wider.
Kulturelles Leben und Traditionen
Trotz dieser Vergangenheit ist Hochlar heute vor allem für sein lebendiges Brauchtum bekannt. Zu den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen gehören der „Tanz in den Mai“, ein alle drei Jahre ausgerichtetes Schützenfest sowie das jährlich aufgeführte „Hochlarer Krippenspiel“. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch den zweijährlich stattfindenden Erntedankmarkt, der Besucher aus der gesamten Umgebung anzieht.






